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Ramming allerdings, dass es kein sozialdemokratischer Mandatsträger – immerhin gibt’s ja derzeit wieder einige davon im Umfeld der Hofer Falken - den Weg ins Jugendverbändehaus fand. Auch hatte niemand, außer Klaus Adelt, ein Wort der Entschuldigung für uns übrig.
Bei seinem Jahresrückblick führte Ramming aus, dass in den vergangenen beiden Jahren nicht sehr viel Aktivitäten stattfanden. So wird die seit 2020 geplante Gründung einer neuen Jugendgruppe immer wieder verschoben. Immerhin konnten zwei junge Mitglieder die Jugendleiterausbildung erfolgreich absolvieren und werden mit ihren Ideen neue Impulse setzen. Die Vorbereitung für ein Jugendcamp der Falken am Auensee vom 17. – 19. Juni 2022 haben begonnen.
Auch erklärte sich der OV Vorstand schon im Jahr 2020 bereit, zwei Gruppenräume an den Stadtjugendring für die Schülerbetreuung abzugeben. Wofür eigentlich kein driftiger Grund zu erkennen war, wurde der Falken OV in seiner Jugendarbeit beträchtlich eingeschränkt. Die Verhandler*innen der Falken gaben dem Drängen des Stadt Jugendringes mur nach, weil der Sozialamtsleiter offen mit der Kündigung des Vertrages drohte. Ramming merkte etwas ironisch an, dass der Bahnhof Neuhof künftig wohl kaum noch den Namen „Jugendverbändehaus“ verdient.
Ausgiebig wurde über die weitere Arbeit der Falken diskutiert. Dabei brachten alle Teilnehmer den Willen zum Ausdruck weiterhin tatkräftig an der Gestaltung der Kinder- und Jugendgruppenarbeit im Ortsverband der Falken mitzuarbeiten. Junge Menschen sollen aktiver eingebunden und ihre Vorschläge und Anregungen besser zur Kenntnis genommen werden.
Der neugewählte Vorstand setzt sich für die kommenden zwei Jahre wie folgt zusammen: Als Vorsitzender wurde Werner Ramming und als Kassierer Norbert Krauß, als Kassenbeisitzer Fabian Holland gewählt. Als Beisitzer fungieren künftig Torsten John, sowie Anna und Celina Czeschik. Die Kontrollkommission setzt sich zusammen aus Carmen Hauke, Achim Perchner und Michael Rossburger. Die bisherige Kassiererin Carmen Hauke kandidierte aus persönlichen Gründen nicht mehr. Sie war bereits im Februar 2001 erstmalig zur Kassiererin des Ortsverbandes gewählt worden. Für die lange und sehr engagierte Arbeit für den Verband dankte ihr Werner Ramming und die Mitglieder ehrten Frau Hauke mit einem langen Applaus.